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Rauchwarnmelder - Pflicht zum 1. Januar 2015 in Hessen

Informationen zur Rauchwarnmelder Pflicht


In Bayern ist der Einbau von Rauchwarnmeldern seit dem 01.01.2013 in Neubauten gesetzlich verpflichtend. Für die Nachrüstung bestehender Wohnungen läuft eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2017. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Bestandsimmobilien mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Rauchwarnmelderpflicht in Bayern im Überblick

  • für alle Neubauten, die ab 01. Januar 2013 errichtet werden
  • Übergangsfrist für Bestandsbauten bis zum 31.12.2017
  • mindestens 1 Rauchmelder in jedem Kinder- und Schlafzimmer und jedem Flur, der zu Aufenthaltsräumen führt
  • geregelt ist die Rauchmelderpflicht Bayern im §46 der Bayrischen Bauordnung (BayBO)

Eigentümer von Bestandsbauten in Bayern sind nun nach §46 der Bayrischen Bauordnung (BayBO)verpflichtet, bis zum 31. Dezember 2017 nachzurüsten. Rauchwarnmelder zu installieren reicht jedoch nicht aus, denn jedes einzelne Gerät muss dauerhaft betriebsfähig gehalten und jährlich überprüft werden. Dies bedeutet viel Aufwand für die private Wohnungswirtschaft.
 
Wer ist für Einbau und Betrieb zuständig?
 
Einbau: Verantwortlich für den Einbau ist der Eigentümer des Hauses bzw. der Wohnung.
Betrieb/Wartung: Für die Wartung, d.h. den Batteriewechsel, regelmäßiger Test des Rauchwarnmelders und Wartung ist der Bewohner/Mieter verantwortlich. Dies gilt nicht, wenn vereinbart wird, dass der Eigentümer/Vermieter die Wartung übernimmt.

Wir werden das Thema weiter verfolgen und ggfs. darüber berichten.

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Dieser Artikel wurde nach bestem Wissen und Gewissen und mit größter Sorgfalt recherchiert, zusammengestellt und formuliert. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

• veröffentlicht am  2. Februar 2016 von Schüren Immobilien© •